Ernst-August-Galerie, Hannover
2009-02-20
Ein Bau - Drei Fassadenkonstruktionen
Ernst-August-Galerie, Hannover
Zeitschrift "Beratende Ingenieure", Verlag Schiele-Schön
Mit der neuen Ernst-August-Galerie hat die Stadt Hannover ein neues Eingangstor zur Innenstadt direkt am Hauptbahnhof bekommen. Durch die besondere Lage des Grundstücks zwischen Fußgängerzone, Nebenstraßen und Gleisanlagen der Deutschen Bahn waren für jede Gebäudeseite unterschiedliche Fassadentypen zu planen. Seit Oktober 2008 bietet die neue Galerie auf drei Ebenen rund 150 Geschäfte auf rund 30.000 m2 Verkaufsfläche. Vornehmliches Ziel der Projektentwickler war es, Energie zu sparen, den C02-Ausstoß zu senken und dadurch den Gedanken der Nachhaltigkeit mit ökonomischen Überlegungen zu verbinden.
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